Flüchtlingssoli?

Frau Klatten, geschätzt 17 Mrd. $ (oder € ?) schwer, nimmt jährlich – sehr niedrig geschätzt bei einem aktuellen Zinssatz von 1 %  170 Mio. ein. Lt. Berechnungs-Modul des Bundesministeriums für Finanzen müsste sie dafür ca. 80.690.872,14 € Einkomensteuer bezahlen. Vom Ertrag blieben ihr also noch 90.309.138 im Jahr übrig, das wären täglich 247.422 €, von denen die Frau ihren Unterhalt bestreiten muss. Bei einer Erhöhung des Spitzensteuersatzes auf 47% blieben ihr davon „nur noch“ ca. 82.330.876 Mio. jährlich oder 225.564 € täglich.  Ca. 8 Mio. würden zusätzlich in die Kasse des Finanzamts fließen.

Würde man das Vermögen des obersten Zehntels der Bevölkerung ( 63,7 % des Volksvermögens von 6,3 Bio. €)  mit einer Vermögenssteuer in Höhe von 2 Promille belasten, kämen rd. 8 Mrd. € zusammen.

14.09.2015

Herr Schäuble, Sie haben Recht. Es braucht einen neuen Soli. Sollten Sie mit Unterstützung der Familien Quandt, Albrecht, Schwarz, Otto … nicht genug zusammenbringen: Wir Altersrentnerinnen mit mehr als 1.000 €/Monat Nettorente legen dann gerne ein, zwei Promille/Nase drauf. Das können wir uns leisten!