Geld teilen?

„Für 222 Mio. € kann man entweder einen Fußballer kaufen oder 5.276.919 Kinder ein Jahr lang ernähren.“

„Mit den 40 Mrd. Strafzahlungen der internationalen Banken könnte man 5.276.919 Kinder 180 Jahre lang ernähren.“

Wird erkennbar dass hier Milchmädchen am Werke sind?

Mit Euros und Dollar auf Speichermedien aus Papier oder seltenen Erden kann man überhaupt niemanden ernähren – nur mit Getreide, Bohnen oder Speck. Diese würden gegenwärtig für alle aufrecht gehenden Zweibeiner reichen. Es geht nicht ums Geld, sondern ums Teilen.

Wer meint, mit dem Verteilen von Geld sei etwas geändert, ist dem kapitalistischen Glauben schon auf den Leim gegangen.

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Garten Eden vs. Eschatologie?

Bildquelle: Lucas Cranach the Elder [Public domain or Public domain], via Wikimedia Commons

„Wir brauchen eine Vision“

Wenn wir nur richtig umverteilen, dann können alle Menschen essen, trinken, wohnen, von Krankheiten geheilt werden … ohne, dass auch nur ein einziger arbeitet. Ich fürchte mit Menschen dieser Denkungsart werden wir eine neue Gesellschaft nicht gestalten können.

Manche Religionskritiker haben schon eine seltsame Vorstellung vom Menschenmöglichen.