Der 29.08.2020

Zu Zeiten der Wende, das ist jetzt ein bisschen mehr als 30 Jahre her, habe ich, Bürgerin der BRD, einen hoffnungsfrohen, ermutigenden Text geschrieben, an den ich mich und andere aus gegebenem Anlass erinnere. Es gibt dazu einen literarischen Anknüpfungspunkt, den manche kennen. Wir sehen uns. Vielleicht nicht am Wochenende in Berlin, vielleicht nicht im Lager, vielleicht in in einer besseren Welt. Die Zukunft ist offen.

Urteil

Ich verlinke hier auf einen Artikel meines Lieblings-Juristen Prof. Dr. Thomas Fischer in der ZEIT. Er bespricht einen Fernsehfilm der ARD, den ich mir nicht angesehen habe, weil mein Programmheft mich zu einem Vorurteil  bzgl. des Films anstiftete.

Film, Darbietungsweise und Zuschauerbeteiligung leisteten anscheinend  genau das, was ich erwartet hatte: Die Erzeugung gesunden Volksempfindens auf  Grundlage der umfassenden Unkenntnis der Zuschauer.

Zur Nacharbeit von Thomas Fischer in der ZEIT

Thema Friedenspolitik

In der Nummer 193 der Zeitschrift „Arbeiterstimme“ ist ein Aufsatz erschienen, den ich hiermit mit Zustimmung der Arbeiterstimme zur Verfügung stellen möchte.

Abschrecken, rüsten, Krieg führen

Die „Arbeiterstimme“ verdient eine größere Verbreitung, Bestellmöglichkeiten kann man dem Kopf des Artikels entnehmen oder hier finden:  www.arbeiterstimme.org  .

Die „Arbeiterstimme“ halte ich für ein „Muss“ für alle, denen eine dialektisch-materialistische Analyse gegenwärtiger Zustände wichtig ist.