Thema: Friedenspolitik

Bild: Graffiti-Kopie des Picasso-Bildes Guernica  über wikicommons

Im Heft 193 der „Arbeiterstimme“ ist ein Aufsatz erschienen, den ich hier mit Zustimmung der „Arbeiterstimme“ zur Verfügung stellen möchte.

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Urteil

Ich verlinke hier auf einen Artikel meines Lieblings-Juristen Prof. Dr. Thomas Fischer in der ZEIT. Er bespricht einen Fernsehfilm der ARD, den ich mir nicht angesehen habe, weil mein Programmheft mich zu einem Vorurteil  bzgl. des Films anstiftete.

Film, Darbietungsweise und Zuschauerbeteiligung leisteten anscheinend  genau das, was ich erwartet hatte: Die Erzeugung gesunden Volksempfindens auf  Grundlage der umfassenden Unkenntnis der Zuschauer.

Zur Nacharbeit von Thomas Fischer in der ZEIT

Thema Friedenspolitik

In der Nummer 193 der Zeitschrift „Arbeiterstimme“ ist ein Aufsatz erschienen, den ich hiermit mit Zustimmung der Arbeiterstimme zur Verfügung stellen möchte.

Abschrecken, rüsten, Krieg führen

Die „Arbeiterstimme“ verdient eine größere Verbreitung, Bestellmöglichkeiten kann man dem Kopf des Artikels entnehmen oder hier finden:  www.arbeiterstimme.org  .

Die „Arbeiterstimme“ halte ich für ein „Muss“ für alle, denen eine dialektisch-materialistische Analyse gegenwärtiger Zustände wichtig ist.

Schulen in Deutschland

Auf den Nachdenkseiten wurde ein Aufsatz von Magda von Garrel veröffentlicht, der sehr umfassend Geschichte  und Stand der Schulentwicklung in Deutschland darstellt und kritisiert.

Schulen im Würgegriff – Überlegungen zur staatlichen und privatwirtschaftlichen Umklammerung des öffentlichen Schulwesens

Betrifft: Bernie Sanders, Jeremy Corbyn

Viele spekulieren darüber, was Bernie Sanders bewogen hat, sich „hinter Hillary Clinton zu stellen“. Wer das tut, sollte seine eigene Stellungnahme kennen.( Lust auf Übersetzungsarbeit habe ich im Moment keine.)

Auch die Situation zur Labour Party und Jeremy Corbyn wird hierzulande nicht gerade mit journalistischer Sorgfalt dargestellt.

Zu beidem

Sanders – Brief an seine Unterstützerinnen

Abschlussbericht zur Darstellung von Jeremy Corbyn in den Medien  [London School of Economics]

Boxheimer Dokument

Für die Wilhelm-Leuschner-Stiftung habe ich 2007 das Boxheimer Dokument aus der Fraktur der Zeitung  in der es veröffentlicht wurde, in heute gut lesbare Schrift übertragen. Ich stelle es hier zur Verfügung.  Die Folgepünktchen im hier wiedergegebenen Text sind so enthalten. Werner Best  hatte den Text als Diskussionspapier vorgelegt.

Boxheimer Dokument