Antirassismus gleich Antifaschismus?

Ein einzelner Herr bat um eine Erläuterung meiner Anmerkung vom Studiobalkon vom 19. Januar 2017 unter der Überschrift „Narrative“.

Dieser Bitte habe ich entsprochen. Das Ergebnis möchte ich hier der  Öffentlichkeit zugänglich machen.

Explizit sei hier ergänzend darauf hingewiesen, dass die gegenwärtige Ablehnung von Muslimen ebenfalls rassistische Züge trägt.

  • Menschen aus bestimmten Herkunftsländern wird grundsätzlich Zugehörigkeit zur muslimischen Religion unterstellt.
  • Deutschen  Muslimen, ihren Organisationen und Einrichtungen wird wegen „Terrorverdachts“ eine besondere Aufmerksamkeit von Polizeibehörden und Verfassungsschutz zuteil.
  • Religiöse Inhalte werden häufig unter der Perspektive kritisiert, dass alles, was in Jahrhunderte alten heiligen Büchern steht, das Handeln der Gäubigen bestimme. Dabei wird  verschwiegen,  dass nicht allein im Islam immer wieder davon die Rede ist, dass sich die Religionsgemeinschaft im Dienst an ihrem Gott fremde Länder mit Gewalt aneignet und die dort lebenden Menschen vernichtet. Die 5 Bücher Mose sind voll von Szenen gewaltsamer Durchsetzung des richtigen Glaubens und der Rechte der Israeliten. Auch die Stellung der Frau als gleichberechtigtes Wesen ist den drei abrahamitischen Religionen keineswegs eingeschrieben. Hinter angeblich aufgeklärter Religionskritik versteckt sich deshalb häufig schlichte religiöse Intoleranz.

zum Text

 

 

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Narrative

Es geht eine Sage, wir hätten vor Auschwitz versäumt unsere moderne, demokratische Zivilisation zu schützen. Falsch! Wir haben es nicht geschafft, rechtzeitig eine zu bauen, die wir hätten die unsere nennen können. Da haben wir heute noch einiges vor uns!

Das Sektenwesen – Buchempfehlung

Das Bild stammt von Hanno Böck und zeigt Robert Kurz auf dem attac Kapitalismus-Kongress 2008.

Robert Kurz; DIE ANTIDEUTSCHE IDEOLOGIE; Vom Antifaschismus zum Krisenimperialismus: Kritik des neuesten linksdeutschen Sektenwesens in seinen theoretischen Propheten; Unrast Verlag; 2003

Dass ich mich 2017 im Vorfeld des Bundestagswahlkampfs veranlasst sehen würde, zu einem Buch zu greifen, das sich mit den »Antideutschen« auseinandersetzt, wäre mir angesichts des seltsamen, bemüht intellektuellen Jargons der Korinthenkackerinnen auf einer PDS-Landesmitgliederversammlung in Bayern (2005?) nicht  in den Sinn gekommen. Anders als von mir erwartet hat sich diese Art linker Marotten, so sah ich es damals, nicht verwachsen oder verflüchtigt, sondern der Einfluss dieser lose miteinander verbundenen Gruppe nahm zu.

Robert Kurz schrieb 2003 in seinem Vorwort : »Dieses Unternehmen geht mit einer perfiden geschichtspolitischen Strategie einher, die das Grauen von Auschwitz dafür instrumentalisiert, die proimperiale Konversion der Antideutschen abzusichern und die radikale Linke in pseudo-moralische Geiselhaft zu nehmen. Das ist allerdings nur möglich, weil diese Linke auch mehr als ein halbes Jahrhundert nach dem Ende des Dritten Reiches den Zusammenhang von Kapitalismus, Antisemitismus und deutscher Geschichtskatastrophe noch immer nicht ausreichend geklärt hat. Daß der begriffliche Apparat des traditionslinken Denkens an dieser Aufgabe scheitert, wird von den Antideutschen ausgenutzt, um den NS von der Modernisierungsgeschichte abzulösen und die bürgerliche Subjektform zu verteidigen.
Eine konsequente Kritik der antideutschen Ideologie ist also deshalb gefordert, weil in diesem Denken exemplarisch der begriffliche Verfall und die analytische Insuffizienz einer obsolet gewordenen linken Theoriegeschichte zum Vorschein kommen. Es geht darum, ob die Weichen in der radikalen Linken der BRD für eine Erneuerung emanzipatorischer Kritik über das arbeiterbewegungsmarxistische Paradigma hinaus gestellt werden – oder für einen endgültigen Rückfall in die Affirmation kapitalistischer `Vernunft´ und `Zivilisation´, die nichts anderes darstellt als den Interessenstandpunkt des männlichweißen westlichen Metropolensubjekts in der Weltkrise des modernen warenproduzierenden Systems.«

2017 gibt es Anlass zu befürchten, dass die Vor-,  Mit- und Nachläufer dieses »neuesten linksdeutschen Sektenwesens«, wie Robert Kurz es nennt, in den anstehenden Krisenjahren dazu beitragen werden, dass die Profitinteressen die Oberhand behalten. Drohende autoritäre Antworten auf die Krise des kaptalistischen Weltsystems ( → Immanuel Wallerstein) dürfen wir nicht zulassen. Die antideutsche Ideologie erschwert nicht allein wegen ihrer ideologischen Dummheit sondern auch wegen ihrer politischen Blindheit in hohem Maß das Bilden handlungsfähiger inhaltlicher Mehrheiten gegen Profit und Profiteure. Ich muss mich notgedrungen mit ihnen auseinandersetzen.
»Es hat einige Überwindung gekostet, dieses Buch zu schreiben.« So beginnt  Robert Kurz seinen Band von 276 Seiten. Heute, im Januar 2017, geht es mir ähnlich. Über diesen Link ist eine Art Zusammenfassung, erreichbar: geraffte Darstellung des Inhalts     Lesende mögen mir eine möglicherweise fehlerhafte Diktion nachsehen. Sie ist die Folge einer Übersetzungsanstrengung.

In drei Abschnitten setzt sich Robert Kurz mit dem auseinander, was er `antideutsche Ideologie´ nennt. … Weiterlesen „Das Sektenwesen – Buchempfehlung“

Maulkorb für Prof. Dr. Rolf Verleger?

Bild: Passierpunkt in der Mauer von Bethlehem, gemeinfrei über wikipedia

Vermutlich Anhänger einer weithin bekannten, manchmal auch Torten werfenden Sekte, deren Mitglieder sich jedoch selten namentlich aus der Deckung wagen (siehe Anhang), versuchten wieder einmal einem Kritiker der israelischen Besatzungspolitik wegen seiner „antisemitischen“ Positionen den Mund zu verbieten. So geschehen in Freiburg am 10.November.

Rolf Verleger reagierte mit einem offenen Brief, der u. a. auf den Nachdenkseiten zu finden war. Dieser offene Brief sei auch hier weiterverbreitet. Seine Argumentation erklärt warum manche, darunter auch ich, die Sichtweisen dieser anonym auftretenden Sekte für eine lancierte und gesponserte Kampagne halten, die darauf abzielt, linke Kritiker  aus dem öffentlichen Diskurs zu verdrängen.

Hier der Text:

An: gegen-antisemitismus@stura.uni-freiburg.de
14.11.2016

Sehr geehrte Herren,

Am 10.11. hielt ich im Rahmen des Café Palestine Freiburg in einem Hörsaal der Universität Freiburg einen Vortrag zum Thema „Ist der Einsatz für Menschenrechte in Palästina antisemitisch?“ Vor der Veranstaltung haben Sie per Flugblatt ein Redeverbot für mich an der Universität Freiburg gefordert.
Sie taten das zwanzig Minuten vor Veranstaltungsbeginn, als es noch leer war: Sie, zwei junge Männer, höflich und zurückhaltend, fast schüchtern, verteilten einen knallharten Text, anonym, ohne Namen der Verfasser. (S. Wortlaut im Anhang). Sie warteten aber nicht die Wirkung ab, sondern schauten, dass sie lieber weder unerkannt wegkamen. 
Das hat mich sehr verblüfft. Das ist eigenartiges Verhalten. So als ob der Veranstalterin Frau Dr. Weber oder mir ein Geheimdienst zur Verfügung stünde, der Ihnen schaden könnte.

Ich habe mich gefragt, was Ihre Vorbilder für Ihre Aktivitäten sind.
Eine mögliches Vorbild könnten für Sie die Geschwister Scholl sein: Auch sie wollten ihre Flugblätter gegen Unrecht sprechen lassen, sie wollten laut und deutlich ihre Stimme für Menschlichkeit erheben. Und sie wollten anonym bleiben, weil sie wussten, dass es sonst nicht gut für sie ausgehen würde. 
Daher scheint es mir möglich, dass Sie sich an diesen Helden des Widerstands gegen Unmenschlichkeit orientieren. In diesem Fall könnten Sie auch die Befürchtung haben, dass Sie – wie die Geschwister Scholl – Opfer Ihres Engagements werden könnten: die Scholls wegen ihres Eintretens für die Opfer der Nazis wurden selbst Opfer der Nazis, und Sie könnten vielleicht wegen ihres kompromisslosen Eintretens für Israel den Palästinensern und ihren Freunden zum Opfer fallen. Denn Sie halten diese Leute für mordlustig („mordlustige Antisemiten“ schreiben Sie) und – so befürchten Sie – es droht ein neuer „eliminatorischer“, „mörderischer“, „vernichtungsorientierter Antisemitismus“. So werden Sie vielleicht zu Helden für eine gerechte Sache. Das, so male ich mir aus, ist Ihre Sichtweise: Mich sehen Sie als einen Befürworter des „eliminatorischen Antisemitismus“ und vielleicht auch persönlich als einen mordlustiger Antisemiten: eine Gefahr für Israel und für Sie als Israelfreunde. Sie dagegen warnen und mahnen: Einen solchen potentiell gefährlichen Mann sollte man nicht reden lassen, im Interesse der eigenen Selbsterhaltung.

Das sind ungefähr meine Fantasien darüber, wie Sie sich selbst sehen. Meine eigene Sichtweise von Ihrer Aktivität ist aber eine völlig andere. Das ergibt sich so aus meiner Familiengeschichte. Kennen oder kannten Sie Ihre Großväter? Ich kannte meine nicht. Der eine starb schon 1926 und liegt in Berlin-Weißensee, der andere starb in Auschwitz; wann genau, weiß man nicht. 
Kennen oder kannten Sie Ihre Großmütter? Ich kannte meine nicht. Die eine ging 1942 in Theresienstadt zugrunde, die andere wurde, 42-jährig, direkt nach der Ankunft des Deportationszuges in Estland erschossen, denn sie hatte ihren gelben Stern in Berlin abgemacht, um zur Friseuse zu gehen; daher war sie eine Kriminelle und wurde in Estland in einer Sanddüne verscharrt.
Haben Sie Onkel und Tanten? Mein Vater hatte sieben Geschwister. Das Nazi-Regime überlebten nur er und ein Bruder. 
Hat Ihr Vater eine Tätowierung? Mein Vater hatte eine, nämlich die Auschwitznummer am Arm. Seine erste Frau und ihre gemeinsamen drei Söhne hatten wahrscheinlich keine: Sie kamen in Auschwitz gleich ins Gas. Daher heiratete 1948 mein Vater meine viel jüngere Mutter: Er wollte noch einmal jüdische Kinder haben. So bin ich aufgewachsen, als Kind der Hoffnung und des Neuanfangs.

Was wissen Sie vom Judentum? Uns Kindern haben dies unsere Eltern vermittelt. In der chassidischen Tradition meines Vaters: Gottes Gebote befolgen, in der Hoffnung auf Erlösung und Befreiung. In der deutsch-jüdischen Tradition meiner Mutter: Judentum als Religion der tätigen Moral. In beiden Traditionen sind Juden deswegen Gottes auserwähltes Volk, insofern sie der Welt ein Vorbild an Moral und Gesetzestreue geben sollen und dies auch wollen. Manchmal in meinem Leben bin ich aus den engen Grenzen der Tradition ausgebrochen, aber Ich habe mich auch immer wieder für meine jüdische Gemeinschaft engagiert, habe die Gemeinde Lübeck mitgegründet, war Landesverbandsvorsitzender in Schleswig-Holstein und Delegierter im Zentralrat.

Nichts von meinen jüdischen Werten findet sich wieder im Verhalten der israelischen Regierung. Man hat den Palästinensern ihr Land geraubt, fantasiert sich als ewiges Opfer und leitet daraus die Rechtfertigung ab, Völkerrecht und Menschenrechte außer Kraft zu setzen, völlig außerhalb der jüdischen Tradition. 
Sie wissen vielleicht, dass vor der Auslöschung des europäischen Judentums durch die Nazis und ihre Helfer der Zionismus eine Minderheitenposition im Judentum war. Gegen den Zionismus waren viele Strömungen: die Religiösen, die Bürgerlichen, die sozialistischen Bundisten, die allgemeinen Sozialisten. Wussten Sie dass das einzige jüdische Mitglied im britischen Kabinett 1917, Lord Edwin Montague, strikt gegen die Balfour-Deklaration war? Sind das alles „eliminatorische Antisemiten“, weil sie die Idee eines separaten jüdischen Staates fernab der eigentlichen Heimat der europäischen Juden für eine sehr schlechte Idee hielten? Kennen Sie den Bundisten Marek Edelman, überlebender Anführer des Aufstands im Warschauer Ghetto? Wissen Sie, was er von den Zionisten hielt?
Sie wissen vielleicht auch, dass Ihr unfreiwilliges Vorbild Heidegger (s. unten) seine junge Studentin Hannah Arendt anbetete. Wissen Sie, was diese kluge Frau 1945 über den Schwenk der zionistischen Mehrheit hin zur Unterstützung eines „jüdischen Staates“ geschrieben hat? Sie können es in meinem Buch nachlesen.
Wissen Sie, dass Hannah Arendt, Albert Einstein und andere hellsichtige amerikanische Juden 1948 in einem gemeinsamen Leserbrief an die New York Times dagegen protestierten, dass Menachem Begin, der Kommandeur des Massakers von Deir Yassin, kurz nach diesem Verbrechen die USA besuchte? Sie nannten ihn einen „Terroristen“ und forderten eine Einreiseverbot. 
Montague, Edelman, Arendt, Einstein – nach Ihrer Logik alles Antisemiten!

Und nun können Sie vielleicht meine Sichtweise ansatzweise nachvollziehen: Dass mir junge Leute an der Universität Freiburg das Rederecht nehmen wollen, das erinnert mich fatal daran, was an der Universität Freiburg unter dem Rektorat Heidegger und seinen Nachfolgern vor 80 Jahren geschah: „Juden raus!“ Sie sind in meinen Augen nicht die Geschwister Scholl, weiß Gott nicht. Sondern eher Kinder im Geiste derjenigen, die damals die Universität judenrein machten. 

Vielleicht finden Sie eine neutrale Person außerhalb Ihres Zirkels, die Ihnen erklären kann, dass Sie sich bei mir entschuldigen sollten.
Mit freundlichen, über die Vielfältigkeit des menschlichen Geistes immer noch verwunderten Grüßen

Prof. Dr. Rolf Verleger

Vorsitzender des Bündnis zur Beendigung der israelischen Besatzung, www.bib-jetzt.de

 

Kontaktschuld

Der Zucker in der Schublade neben dem Salz muss sich ob dieser Nähe rechtfertigen oder umgekehrt. Je nach Interesse  wird der Inhalt beider Schubladen als versüßt oder versalzen bezeichnet. Welcher Reinheitsgrad für welchen Zweck erforderlich ist, wird von den Beurteilenden nicht offen gelegt.

Es gibt immer  Leute,  die gerne zu einer uralten Argumentations-, Denunziations- und Verurteilungsstechnik greifen, die uns „Abendländer“ mindestens seit der Inquisition begleitet. Ich bezeichne sie mit dem Stichwort „Kontaktschuld“. Die Zuweisung einer Kontaktschuld ist die bevorzugte Ausgrenzungstechnik  der gesellschaftlich Handelnden, die jegliche freie Debatte unterdrücken wollen, den gedanklichen Horizont auf den Radius Null einengen, letztendlich autoritäre, diktatorische Ziele verfolgen.

Vielen ist der eigene Gebrauch dieser Technik nicht bewusst. Gerade das macht sie   gefährlich.

 

Aus der Geschichte gelernt?

Was denn?

Das ist ein grundsätzliches Dilemma gerade linker Politik, es geht fast ausschließlich um die Bekämpfung möglicher Benachteiligung auf Grund von Rasse, Religion, Geschlecht, sexueller Orientierung. Die grundsätzliche Frage nach den sozialen Verhältnissen, nach den Besitzverhältnissen und der Verteilung des gesellschaftlichen Reichtums wird überhaupt nicht mehr gestellt. Dabei ist die, der kapitalistischen Gesellschaft immanente Diskriminierung auf Grund der sozialen Herkunft, die nach wie vor schlimmste Form der Diskriminierung überhaupt.“ ( Nachdenkseiten,  JK  in den Hinweisen des Tages vom 09.08.2016)

Ich teile diese Beobachtung von JK. Meine Vermutungen hinsichtlich der Ursachen habe ich versucht darzustellen. Meine Annahme: Unterstützt durch die in ihrem Besitz befindlichen Medienkonzerne ist es den Herrschenden in den entwickelten Industrieländern gelungen, Interessengegensätze zu verschleiern und die Bevölkerung einzuschwören auf ein neues „WIR“, das einen ausschließlich ethischen, nicht ökonomischen Zugang zu politischen Fragestellungen entwickelt hat. Die Einstellungen des neuen  „WIR“ unterscheiden sich nur unwesentlich vom klassischen Imperialismus des ausgehenden 19. Jahrhunderts. Sie sind deshalb zutiefst reaktionär.

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Open Society (?!)

Ich habe  auf die schnelle ein bisschen was zusammengestellt zum Themenkreis Soros/Open-Society-Foundation/Regime Change.

Man muss nicht allen Quellen trauen, genausowenig wie man Straßen aus Zucker, der Pension Abgrund, den Herren Broder, Grigat, Bruhn … alles glauben muss.

Eine skeptische, d.h. nicht grundsätzlich wohlwollend gutgläubige Durchsicht der  englisch- oder auch deutschsprachigen offiziellen Webauftritte der Open Society Foundation und ihrer Ableger ( siehe https://www.opensocietyfoundations.org/about/offices-foundations)  reicht aus, um zu erkennen, dass diese Stiftung eines mit Sicherheit nicht vertritt: Demokratie als Gewährleistung der politischen und materiellen Teilhabe breiter Teile der Bevölkerung eines Staates. Dieser Satz dürfte den Minimalkonsens dessen darstellen, was Linke und evt.- in Deutschland-  Mitglieder der Partei DIE LINKE unter Demokratie verstehen.

Manche wollen der Selbstdarstellung der OSF  „The Open Society Foundations work to build vibrant and tolerant democracies whose governments are accountable to their citizens.“ keinen Glauben schenken. Diese als Antisemiten zu diffamieren und zu denunzieren, ist definitiv nicht links.

Linkliste

Außerdem verweise ich an dieser Stelle auf einen Artikel im „Hintergrund“ aus dem Jahr 2010. Für alle, denen nicht bekannt ist, dass eine Sekte mit dem Attribut „antideutsch“ ihr Unwesen schon länger treibt.

Die Linke – von innen umzingelt.