Sisyphos

 

Von Ronn – Eigenes Werk, Gemeinfrei, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=5910345

Es macht mir keinen Spaß, wenn kritische Menschen immer nur die eigene Ohnmacht, Hilflosigkeit, Entmündigung… beklagen. „Und wenn morgen die Welt unterginge, würde ich heute ein Apfelbäumchen pflanzen“ (Luther zugeschrieben). „Wir müssen uns Sisyphos als einen glücklichen Menschen vorstellen“ (Albert Camus) oder auch „Das Prinzip Hoffnung“ (ca. 1600 Seiten von Ernst Bloch). Scheitern ist ein Hinweis darauf, dass es anders vielleicht besser geht. Es ist auf jeden Fall zielführender darüber nachzudenken, wie man auf einem anderen Weg zum Ziel kommt, als ständig darüber zu klagen, dass die Steine auf dem bisher genutzten zu groß sind.

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Evolution

Gelegentlich erinnern uns Genforscherinnen daran, dass in allen Menschen einige tierische Reste stecken. Deshalb ist es manchmal nicht ganz einfach, sich selbst und andere „Kronen der Schöpfung“ daran zu erinnern, dass „menschlich“ anders geht, als man gerade zu „denken“ glaubt.

Grenzen religiöser Toleranz

Manchmal muss ich Mitmenschen mit der gebotenen Klarheit darauf hinweisen,  dass  mein Respekt vor ihrer Religiosität kein Freibrief ist für fortgesetzte Missionierungsversuche. Die Religionsfreiheit der Menschenrechtscharta beinhaltet   gleichermaßen Freiheit von Religion wie Freiheit zur Religion. Das zu begreifen fällt  manchen Gläubigen und manchen Freidenkern gleich schwer.