Gestern bei Rosalux

Ein unmaßgeblicher Kommentar

“ Die so genannte Neue Rechte reklamiert für sich einen Bruch mit dem historischen Faschismus. Doch gibt es einen ideologischen Kern von Mussolinis italienischen Schwarzhemden über die AfD und Identitäre Bewegung bis hin zu Salvini, Duterte und Bolsonaro? Sind die klassischen Faschismustheorie tauglich, um die heutigen «Faschismen» zu beschreiben, nützen sie in der gegenwärtigen Diskussion und wenn ja, was? Mit dem Faschismusforscher und emeritierten Geschichtsprofessor Roger Griffin aus Oxford und dem besten Kenner der europäischen Neuen Rechten, Volkmar Wölk, diskutieren zwei ausgewiesene Schwergewichte diese für einen linken Diskurs so brennende Frage. „

Zu meinem Kommentar geht´s hier.

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Wer gegen wen oder was?

Versuch der Neuformulierung eines alten Gegensatzes.

Dieser Text ist zu verstehen als eine Art Zwischenbericht zu meiner Mitarbeit in einer Bewegung, die angeblich nirgends existiert. Es ist auch ein Versuch über Kontinuitäten und Brüche mit Bezugnahme auf die materiellen Grundlagen von Herrschaft und die Anfänge einer neuen Praxis der Veränderung gesellschaftlicher Zustände. Sei es in gelben oder bunten Westen.