Friedensliebe

Friedliebenden Menschen ist oft die Sprache der Militärs nicht vertraut. Nicht nur das: Sachliche Berichterstattung ist für viele Pazifisten ein vergleichbar abscheulicher Ausdruck einer unmenschlichen Realität, wie der Krieg selbst.

Mathias Broeckers nimmt beide Welten in den Blick. Z. B. hier, in den neuesten „Notizen vom Ende der unipolaren Welt“. Es gibt viele Blickwinkel in der Betrachtung und Einschätzung von Kriegen: den der Macht, den des Profits, den der Moral, den der Technik… . Gibt es, seit Frauen gleichberechtigt „dienen“ dürfen noch einen feministischen? Ich habe da so meine Zweifel.

Wie Frau Baerbock nahezu täglich unter Beweis stellt: Es gibt Menschen, sogar weibliche Menschen, die moralische Begründungen für Kriegshandlungen vorbringen. Solche dürften vor allem unter den Menschen zu finden sein, die an anderer Stelle heucheln: „Jedes Leben zählt“ um zu verschleiern, dass ihnen der Aspekt des Profits der wichtigste ist.

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