Aktuelles aus dem RKI

Obwohl das RKI nach und nach so gut wie alle „Argumente“ für Regierungsmaßnahmen in Sachen Pandemie heimlich, still und leise aus seinen Berichten entfernt: in weiten Teilen der Bevölkerung hat die Propaganda dauerhaft ungerechtfertigte Ängste erzeugt, die für jeden viralen Winter angesprochen und mobilisiert werden können. Das ist die eine Seite.

Der anderen Seite ist dankenswerter Weise Norbert Häring nachgegangen. Seine Darstellung der zuletzt und gegenwärtig nicht mehr veröffentlichten Zahlen zum Sterben Geimpfter bestätigt, dass die Panikerzeugung zuvorderst einem Ziel diente: der Profitsteigerung der Gesundheitsindustrie.
Es reichte nicht, die Profite der Pharmaproduzenten zu steigern, man hat offensichtlich auch problemlos wieder zurückgefunden zur schon seit Jahren gerne genutzten Drehtür zwischen Langzeit-Pflegeeinrichtung und Krankenhaus. Diese Drehtür ist alles andere als ein nützliches Element der Versorgung und Betreuung betagter und hochbetagter Menschen. Wie über die letzten Jahrzehnte als „Standard“ eingeführt, werden offensichtlich wieder mehr Menschen, die aus guten Gründen Essen und Trinken verweigern, ihrer Autonomie in Sachen Lebensende beraubt und der „heilenden“ Zwangsernährung in Krankenhäusern zugeführt. Dass nach den Impforgien der zurückliegenden 2 Jahre immer mehr vollständig geimpfte Menschen über 80 und weit darüber an der ihnen zustehenden Altersschwäche aller Organe sterben ist normal. Ob man ihnen durch mehrfache Umgebungswechsel in den letzten Lebensmonaten und -Wochen etwas Gutes tut, wird nicht gefragt.

Berufstätige Angehörige – manchmal sogar solche, die ihren Eltern etwas anderes versprochen hatten – dulden diese Entwürdigung, weil sie die Nahrungsverweigerung als Vernachlässigung durch schlechtes Personal interpretieren. So wird gewährleistet, dass das Wertpapier Patient den privaten Pflegeeinrichtungen und Kliniken möglichst lange erhalten bleibt. Mit der logischen Folge, dass die letzten Lebensjahre dadurch zwar nicht schöner werden, aber kostspieliger. Nach dem klassischen kapitalistischen Leitmotiv: je teurer, desto besser. Dass diese Annahme falsch ist, stellt das Gesundheitssystem der Vereinigten Staaten seit Jahren unter Beweis.

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