Jeder hat einen Zugang zu einem Thema

Das Wort „modellieren“ kenne ich seit meiner frühen Kindheit:
Mein Vater war von Beruf Zahntechniker. Hauptbestandteil seiner Arbeit: Das Ausgießen der Abdrücke, die Dentisten/Zahnärzte gemacht hatten. Ziel des Abdrucknehmens: eine Krone, eine Brücke, eine Vollprothese der Zähne eines Kiefers, so herzustellen, dass der menschliche Endverbraucher besser beißen und essen konnte als vorher. Ein Modell ist dann tauglich, wenn es einen diesem Ziel nachweislich näher bringt. Ein Abdruck und das in der Folge herzustellende Modell sind nicht tauglich, wenn auf seiner Grundlage nur ein Ersatzstück, eine Prothese hergestellt werden kann, die die Bedürfnisse des Menschen, für den sie erstellt wurde nicht erfüllt: Wenn es drückt. Wenn die Stellung der Zähne das Gesicht verunstaltet. Wenn der Mensch genauso wenig kauen kann, wie vorher . . . . Mein Vater gewann Anerkennung dafür, dass er Gebisse „schnitzen“ konnte, die ihren Trägern nutzten. Ich glaube nicht, dass wir den oben abgebildeten Modellierern Anerkennung schulden.
Sie stellen sich als gute Modellierer dar, sind aber offensichtlich nicht in der Lage, Modelle zu erstellen, die dazu geeignet wären, Abhilfe zu schaffen. Meine einfache Schlussfolgerung: Sie müssen um einiges dümmer/unfähiger sein als mein Vater es als Meister seines Berufs war.

Auf rt-deutsch ist eine Analyse des Unvermögens der Modellierer zu finden. Sie stammt aus der Feder von Bernard Loyen.

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