Top-Wetter fürs Abhaken

Für alle, die das reale Ausmaß der im März 2020 ausgerufenen viralen Bedrohung interessiert, habe ich bei dem wundervollen Regenwetter, das unsere Vorratsmenge für Hitzetage – aktuell 1.300 l – aufgefüllt hat, mein Tabellenwerk auf Vordermann gebracht. Was soll frau denn sonst tun – außer Kochen natürlich, wenn einem schon nirgends ohne amtlichen Nachweis von XXX, YYY, ZZZ Fertiges serviert wird.
Hier geht´s zur pdf-Datei der Entwicklung seit der 1. Kalenderwoche 2021 auf Grundlage der Zahlen von RKI und Destatis, mit meinen persönlichen Ergänzungen betreffend die politisch gesetzten Rahmenbedingungen.
Ganz nebenbei: Hier gibt es eine Liste der bisher entdeckten Mutationen des Wuhan-Virus. [ momentan: 46.251, Tendenz steigend, was immer für alle Viren zutrifft.] Sicher sehr aufschlussreich für alle Adepten wissenschaftlicher Wahrheit.

Da täglich neue Mutanten hinzukommen und der erste, der alte, Virus praktisch nicht mehr existiert, sollten wir uns vielleicht stündlich impfen lassen. Wir in B. vielleicht ganz speziell gegen den gerade im Quellgebiet des Weißen Mains erstmals an Elstern nachgewiesenen Mutanten, der demnächst auf Menschen überspringen könnte, insbesondere auf Spaziergänger in den Grenzbereichen zwischen Wald und Flur.
Gefunden habe ich die oben verlinkte Liste übrigens infolge einer Anregung von Herrn Prof. Harald Walach, dessen Aufsatz „Offenkundige und tiefe Fakten“ am Rande des Portals „Multipolar“ verlinkt wurde. Die Informationskette Harald Walach, Paul Schreyer, Christa Meist ist für verantwortungsbewusste Bürger……innen ein hinreichender Beleg dafür, dass es sich bei der Nennung von bisher über 46.000 Mutationen, bei denen im Einzelfall im Lauf der Entwicklung mehr als 10 Aminosäuren ersetzt wurden, um einen verschwörungstheoretischen Ansatz handelt, dem anständige Bürger:innen, respektive BürgerInnen, resp. Bürger*innen, resp. Bürger*.*innen … mit Hilfe von Herrn Prof. Christian Drosten und dem NDR verantwortungsbewusst entgegentreten.
Wichtig könnte in diesem Zusammenhang sein, dass in den vergangenen 14 Monaten unseres dörflichen Lebens von ca. 2.000 Menschen [inkl. Seniorenheim] knapp über 70 Mitdörfler und :innen infiziert wurden und wieder genesen sind. Es gibt seit ein paar Wochen eine in der nächsten Zeit genauer zu verfolgende wöchentliche Inzidenz von 4 +/- 1 Neuinfektionen. Diese ist vermutlich [Arbeitshypothese] der Tatsache geschuldet, dass im örtlichen Supermarkt seit einiger Zeit Selbsttests erworben werden können. Sicher unterziehen sich alle verantwortungsbewussten Mitbürgerinnen, die sich damit selbst positiv getestet haben, einem PCR-Test, bei dem das falsch positive Testergebnis des Selbsttests durch einen falsch positiven PCR-Test bestätigt wird. [ `innen´ schließt selbstverständlich biologisch männliche Exemplare immer mit ein].

Vorab-Entschuldigung:
Mein derzeit möglicherweise als ironisch, sarkastisch, zynisch bezeichneter Unterton ist nicht Ausdruck eines inhumanen Mangels an Einfühlungsvermögen betreffend die Gefühle verängstigter Mitbürger aller Geschlecht/er resp. Geschlechter`innen´ [s.o.] . Er ist allein der Tatsache geschuldet, dass ich mich 14 Monate nach Ausrufung der Pandemie durch die zuständigen Behörden der ganzen Welt handfest um Lebenszeit betrogen fühle. Insbesondere fühle ich mich betrogen von dem heute an der Charité tätigen Experten und verlässlichen Prognostiker, von dem ich im März 2020 nicht einmal wusste, dass er schon in früheren Jahren mehrfach dazu beigetragen hatte, öffentliche Gelder erfolgreich in den Sand zu setzen.
Ich erwarte, dass meine Gefühle umfassend und von allen respektiert werden.

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