Anfänge, Enden und der Fortschritt

In den gegenwärtigen Debatten zur Unterscheidung von rechts und links ist eine der tragenden Wendungen die Aufforderung „Wehret den Anfängen!“. Infolge ihrer Inhaltslosigkeit wird sie von fast allen Diskutanten bemüht. Die Frage ist: Was ist der Anfang?

Selbst bei ganz klar materiell definierten Gegenständen wie einem Stück Paketschnur sind Anfang und Ende oft nicht definiert. Sie hat wie man will, 2 Anfänge oder 2 Enden. Einigen wir uns darauf, dass sie zwei Enden hat, sonst wäre dieser Satz in einer Handlungsanleitung sinnlos: „Um zu beginnen, ergreift man das eine Ende und legt es in eine Schlaufe.“ Diese Definition wird gestützt durch die weit verbreitete Wendung „Alles hat ein Ende, nur die Wurst hat zwei.“ die mehrfach in Songtexten verarbeitet wurde. Von Menschen erlebte und beeinflusste Geschichte hat keine zwei Enden, sondern zwei Sichtweisen: eine, die sich in die Zukunft richtet und eine, die auf die Vergangenheit gerichtet ist. Das Bild einer aus Fasern gedrehten Schnur ist noch in anderer Hinsicht tauglich: Die Verwenderin der Schnur kann zwar die 2 Enden erkennen aber ohne Lupe oder Mikroskop nicht die Fasern unterscheiden, die bei der Herstellung der Schnur in einander verschränkt wurden. Zu Bewusstsein gebracht haben mir die hier verbildlichte Fragestellung zu historischen Sichtweisen 2 Texte: ein dreiteiliger Roman der Historikerin Ricarda Huch zum Dreißigjährigen Krieg1 mit dem ich mich zur Zeit beschäftige und der Aufsatz von Ulrich Teusch unter dem Titel „Politische Angst – damals und heute“ 2.
In den gegenwärtigen Sichtweisen auf den politischen Umgang mit einer möglicherweise gefährlichen Infektionserkrankung werden nach meiner Beobachtung folgende Fasern miteinander verwoben: die Entwicklung des deutschen Faschismus, antisemitische Traditionen in Europa , Massenvernichtung auf der Grundlage unterschiedlicher Religion, unterschiedlicher Herkunft und Kultur, wahrnehmbarer Unterschiede im Aussehen. Unterschlagen, als nicht brauchbar, unbegründet außer Acht gelassen werden die Fasern materielle Existenzsicherung, Spannungsverhältnis von Macht und Recht, demokratische Rechte und Stellvertretung, die autonome Unterscheidung von Krankheit und Gesundheit. Zwei Strängen will ich hier nachgehen.

Faschismus = Rassismus = deutsch?

Logischerweise kommt man zu unterschiedlichen Definitionen der Anfänge, denen zu wehren sei, wenn man den Anfang des Faschismus nicht in der europäischen Geschichte sucht, bezöge man Japan als Teil der Hitlerkoalition mit ein wäre sogar Welt angemessen, sondern allein in der nationalen Geschichte der Deutschen. Dieser Strang führte zu einer besonderen deutschen Schuld in den Punkten Kriegsanlass und – gründe, diktatorische Machtausübung , industrielle Massenvernichtung von als jüdisch definierten Menschen. Die Anerkennung einer Kollektivschuld der Deutschen ist wesentliche Grundlage der BRD-Staatraison und wurde den Bewohnern der DDR im Zuge der Zusammenführung beider deutscher Staaten übergestülpt.
Wer gelernt hat, Geschichte als Sammlung bedeutsamer Daten und bedeutender Menschen zu betrachten, lässt diesen besonderen, deutschen Faschismus nicht anfangs der Zwanziger beginnen, wie andere europäische Faschismen 3 auch, sondern am 30. Januar 1933 und übernimmt dabei implizit die Rede von der Machtergreifung, die keine war, sondern formal gesehen eine von gewählten Organen eines demokratischen Staates vollzogene Übertragung der Regierungsverantwortung angesichts der zerstörerischen Folgen der Weltwirtschaftskrise für die Lohnarbeiter. Also ein Vorgehen, das durchaus vergleichbar ist mit den Infektionsschutzgesetzen 1- 3 des Jahres 2020.
Über eine umfassende Ermächtigung für den Reichskanzler wurde angesichts des wirtschaftlichen und politischen Notstands im Parlament am 24. März 1933 abgestimmt. Die gerne zitierte „Mitte“ der deutschen Bevölkerung, die sich u. a. um die Zentrumsspartei scharenden christlich motivierten Teile der Bevölkerung und ihre parlamentarischen Vertreter stimmten dieser Ermächtigung zu. Entgegen den historischen Fakten wird gerne behauptet, das deutsche Volk habe im März durch seine Wahl der Ermächtigung der NSDAP und ihres Reichskanzlers zugestimmt. Die Wahlen vom 05. März 1933 waren de facto keine freien Wahlen. Die Arbeiterparteien SPD und KPD, ihre Mitglieder, Funktionäre und ihrer parlamentarischen Vertreter wurden bereits massiv und unterdrückt und bedroht. Die NSDAP erreichte unter diesen Bedingungen 43,9 % . Das war keine Mehrheit der Bevölkerung.3 Die Ermächtigung erfolgte durch die Parteien, deren ideologische Nachfolger auch gegenwärtig noch das bürgerliche Spektrum, die „Mitte“ abbilden. Zu der Frage, ob es ratsam ist, mit diesen Leuten Bündnisse gegen Rechts einzugehen um Schlimmeres zu verhüten, habe ich mich schon des öfteren geäußert. Bei den letzten freien Wahlen im November 1932 hatte die NSDAP einen schmerzlichen Einbruch erlitten. KPD und SPD hatten da gemeinsam 37,3 % der Stimmen erringen können, die NSDAP nur 33,1 %.
Die seltsamen Koalitionspraktiken der bürgerlichen Kräfte einschließlich der gegenwärtigen SPD in Deutschland halte ich für eine wesentliche Ursache des wachsenden Misstrauens gegen die deutsche Ausprägung der Parteiendemokratie.
Faschistische Diktaturen konnten sich auch nach Ende des 2. Weltkriegs in Staaten halten, mit denen die BRD freundlichen Umgang pflegte: in Portugal (Salazar und Nachfolger bis 1974) und Spanien (Franco und Franquismo bis 1977). Niemand, so hoffe ich, käme heute noch auf die Idee, die bis 1994 herrschenden rassistischen Regierungen Südafrikas als demokratisch legitimiert und/oder menschenrechtlich orientiert zu bezeichnen. Ähnliches gilt für die USA bis 1964, die ungleiche Gewichtung der Rechte arabischstämmiger Menschen in Israel, die Vernichtung der Armenier oder die Benachteiligung der Kurden in der Türkei. Ungleichbehandlung von Bevölkerungsteilen mit Bezug auf rassische, ethnische oder religiöse Differenzen gehört – auch im Wertewesten – keineswegs der Vergangenheit an. Als Teil des Wertewestens werden nämlich z. B. auch manche islamische Staaten betrachtet, die trotz massiver Benachteiligung von Frauen aktuell enge Freunde Deutschlands sind und sich unter der gegenwärtigen Regierung auf Waffenlieferungen deutscher Hersteller verlassen können. Meine Liste der Menschenrechtsverletzer ist unvollständig.
Trotz der Tatsache, dass hier nicht Fragen geklärt sondern aufgelistet und Antworten bestenfalls angerissen wurden: Wehren Bundesregierung, die sie tragenden Parteien und die Kanzlerin diesen Anfängen?
Das müsste ja ein Handeln beinhalten, das
für einen hohen Grad an materieller Gleichheit unter den Bewohnern des Territoriums sorgt
– militärische Einsätze außerhalb des eigenen Territoriums unterlässt
– die Möglichkeiten demokratischer Entscheidungen außerhalb der Parlamente erweitert durch Volksentscheide, Referenden, Abstimmungen

wirksamen Einfluss der Beschäftigten auf alle Entscheidungen von Betrieben gewährleistet,
– materielle Überschüsse der Produktion zu Gunsten der ganzen Bevölkerung abschöpft.

Medizinische Wissenschaft ist Dienst am Mitmenschen?

Zahlreiche historische Belege gibt es dafür, dass der Erwerb und die Verbreitung von Wissen zum Thema Gesundheit über Jahrhunderte, Jahrtausende durch religiöse Tabus massiv beschränkt wurde. Z. B. waren anatomische Studien verboten, Heilkundige wurden der Hexerei bezichtigt, heilsame Kräuter oder Stoffe wurden/werden wegen berauschender Nebenwirkungen verboten usw. Eine lange Tradition in der heute entwickelt genannten Welt, hauptsächlich in den monotheistisch geprägten Weltgegenden, verknüpft die Fragen körperlicher und psychischer Gesundheit mit den Anforderungen, die religiöse Autoritäten als einen Gott gefälligen Lebenswandel propagieren. Die augeschriebenen und mit religiöser Praxis verbundenen Regeln haben oft einen realen, materiellen, hygienebezogenen Hintergrund, geschöpft aus dem Erfahrungswissen der Menschen. Diese materiellen Bezüge wurden und werden auch dazu genutzt, Machtverhältnisse zu begründen oder zu stabilisieren, denn das Leben der Menschen ist ständig durch vielerlei Einflüsse und Ereignisse gefährdet. Von den Herrschaften, den Regierenden, den Machthabenden wurde und wird im Gegenzug erwartet, dass sie Leben und Gesundheit schützen gegenüber einer gefährlichen Umwelt, zu der giftige pflanzliche Stoffe genauso zählen wie gefährliche Tiere, Blitz und Donner, Dürren und Überschwemmungen oder Krankheiten. Die jeweiligen Herrschaften erwarten, dass dieser geforderte Schutz vergolten wird mit einem arbeitsamen und gottgefälligen Leben, das ihren Wohlstand sichert. In bedrohlichen Situationen wurden und werden die arbeitenden Menschen an die Einhaltung religiöser Riten erinnert, ans inbrünstige Gebet und die Einhaltung von Regeln damit sie Götter, Gott, König oder den Nachbarn nicht erzürnen. Je belastender die geforderten Praktiken, desto größer der individuelle Beitrag zur Rettung aus beängstigender Lage. Steigert das, die individuelle Gesundheit?
Zur Entwicklung medizinischen Wissens, dem medizinischen Fortschritt, hat seit Beginn des wissenschaftlichen Zeitalters eine besondere Wertung in hohem Maß beigetragen: dass nicht alles, was zwei Beine hat, aufrecht geht und spricht ein Mensch ist. Mit der Eroberung der Welt innig verknüpft ist die Annahme, dass andersartige Menschen – solche mit anderer Hautfarbe, anderer Sprache, anderen Gewohnheiten per definitionem keine Menschen sind. Man darf sie einzeln und in Gruppen aus ihrer Heimat wegführen, unterjochen, verkaufen, sich zu Tode schuften lassen, vergewaltigen und nach Belieben maltraitieren – auch als Versuchstiere benutzen wie gegenwärtig z. B. die armen Bewohner Lateinamerikas 5. Deren Risiko bei der Erprobung von Impfstoffen ist ein Beitrag zum Schutz der Bewohner der Industrieländer. Rassismus hilft spätestens seit der Kolonialisierung im 19. Jahrhundert auch dazu, herauszufinden, wieviel Blut ein Mensch verlieren kann ohne zu sterben, wie man in Schlachten verletzte Gliedmaßen so behandelt, dass die Arbeitsfähigkeit auf möglichst hohem Niveau erhalten bleibt, womit man einen Kämpfer versorgen muss, dass ihn in der Schlacht keine Schwäche ereilt. Dazu gehört neben einer Mindesternährung auch die Einschränkung der Tötungshemmung durch propagandsitisch erzeugte Überlegenheitsgefühle, Rauschmittel, Psychopharmaka und die Abwehr der Infektionsgefahren fremder Länder, in denen man eigentlich nichts zu suchen hat.
Es ist kein der medizinischen Wissenschaft innewohnendes Prinzip, zur Gesundheit beizutragen und die Lebenserwartung zu erhöhen. Wie man einen Menschen am besten schützt ist eine andere Frage als die, was man ihm zumuten kann, ohne seine Nützlichkeit zu beeinträchtigen. Die Forschung orientiert sich an diesen unterschiedlichen und einander möglicherweise widersprechenden Fragestellungen. Dem entsprechen die erarbeiteten Ergebnisse.
Das kann z. B. an den derzeit gültigen Regelungen für den Gebrauch von Masken gezeigt werden. Seit Jahrzehnten liegen umfassende Untersuchungen zu der Frage vor, zu welchem Zweck welche Schutzmasken getragen werden sollen oder müssen. Ebenso bekannt ist seit Jahrzehnten, dass jegliche Art von Masken den Sauerstoffaustausch behindert und es daher für ihren Gebrauch zeitliche Beschränkungen geben muss und die körperliche Konstitution der Maskenträgerinnen berücksichtigt werden muss. In Deutschland – sicher auch in anderen europäischen Ländern – schlägt sich das nieder in Vorschriften zum Arbeitsschutz. Trotzdem wird die Frage des Gebrauchs eines textilen Mund-Nasen-Schutzes von den Regierenden und den nachgeordneten Behörden zur moralischen Frage ausgestaltet, überhöht. Einem Teil der Bevölkerung verschafft die Regierung mit dem Aufruf zum Tragen eines MNS das Gefühl moralischer Größe, während sie gleichzeitig weder gewährleisten will noch kann, dass tatsächlich gefährdete Einzelne kostenlos eine Maske erhalten, die ihrem individuellen Schutzbedarf entspricht in den Situationen, denen sie real ausgesetzt sind.
Dabei ist so gut wie allen Menschen klar, dass wesentlich für das unbeschadete Überleben einer Erkrankung – auch einer Verletzung – maßgeblich ist, ob man das Problem zuverlässig erkennt; wie schnell Hilfe zur Stelle ist; wie gut, sinnvoll und zielgerichtet nötigenfalls die medizinische Versorgung und pflegerische Betreuung ist. Die aktuell üblichen PCR Tests zum Nachweis einer Infektion sind keine diagnostischen Hilfsmittel. Die medizinische Versorgung in der Fläche, in unterschiedlichen sozialen Zusammenhängen und materieller Lage wurde in den letzten Jahrzehnten sträflich vernachlässigt. Kassenpatienten, die sich krank fühlen, warten oft wochen-, wenn nicht monatelang auf fachärztliche Untersuchungen. Wer mit massiven körperlichen Beeinträchtigungen leben muss, kämpft in aller Regel mit der Krankenkasse um die Übernahme der Kosten für Hilfsmittel, die das Leben erleichtern. Es wurde nichts unternommen, um ausreichend Personal für Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen zu werben, zu qualifizieren und angemessen zu bezahlen.
Weder die alltäglichen Gruselnachrichten aus dem Hause RKI in der `tagesschau´ und in `heute´ haben mit diesen Fragestellungen zu tun. Erst Recht nicht die in Abständen auf undurchsichtige Art veränderten Hochrechnungen, Überschlagsrechnungen, Schätzungen von Virologen und Epidemiologen zur Gefährdungslage. Es ist im Rahmen der medizinischen Wissenschaften gar nicht der Job von Virologen oder Epidemiologen, jemanden vor dem sicheren, möglichen oder unwahrscheinlichen Tod zu retten, sondern die Aufgabe der Haus- und Klinikärzte. Diese bleiben in Deutschland konsequent unbefragt.
Wer in Zusammenhang mit wissenschaftlicher Medizin unterstellt, dass deren Anfänge in der Sphäre der Mitmenschlichkeit liegen und sie ihre Wurzeln hat im Streben nach Gesundheit, der irrt. Heilen ist auch ein Erwerbszweig. Dies schon seit Jahrhunderten. Der hippokratische Eid ist in Teilen vergleichbar den Zunftordnungen des Mittelalters. Wer heilt hat 1. Recht und als Arzt – 2. daraus resultierend zumeist ein gutes Einkommen. Wo und wann heilen Virologen? Die momentan herrschende Praxis politisch/verwaltungstechnisch als schutzwürdig definierte Menschen zu einer Impfung zu überreden, ist kein Schutz, sondern ein obrigkeitlicher Eingriff.
Wer im Interesse der Mitmenschlichkeit Anfängen wehren will, der muss:
soziale, materielle und gesellschaftliche Grundlagen für Gesundheit schaffen,
Individuen ermöglichen, die eigene Gesundheit einzuschätzen und Gesundheit und Krankheit zu unterscheiden
sie befähigen Hilfebedarf anzumelden und dessen Befriedigung auch zu erlangen
über die notwendigen materiellen, wissensmäßigen Grundlagen und Fähigkeiten verfügen, die eigenen Abwehrkräfte zu stärken
die Versorgung von Kranken so organisieren, dass zeit- und ortsnahe Hilfe gemäß dem individuellen Bedarf für alle kostenfrei gewährleistet ist.

Der Gesundheitsmarkt

Nicht jeder, der vorgibt an meiner Gesundheit interessiert zu sein und mir Heilung verspricht, wo keine möglich ist, ist ein von Einfühlsamkeit geprägter Helfer. Wo keine möglich ist? Auch die oben angesprochene medizinische Wissenschaft kann den Tod nicht überwinden, sondern im günstigsten Fall oft nur verzögern. Letzteres oft nicht frei von Schmerzen und Belastungen, die für viele nur schwer zu bewältigen sind. Unter Einsatz riesiger Werbemittel werden Mittelchen verkauft, die Menschen Erleichterung versprechen, wo ein paar Tage Bettruhe, Hühnersuppe und kalte Wadenwickel Wunder bewirken. Die Möglichkeit in einem Hospiz gut betreut zu werden erhalten jährlich ca. 33.500 Menschen.6 Fast nur solche, die lange genug auf der Grundlage unhaltbarer Heilungsversprechen dazu beigetragen haben, die Taschen der Pharmakonzerne und ihrer Aktionäre zu füllen.7 Glücklicherweise gibt es noch viele Familien, die gewillt sind, kranken und körperlich eingeschränkten Verwandten zur Seite zu stehen. Noch werden fast 80 % der Pflegebedürftigen Menschen in Deutschland ganz oder teilweise von ihren Angehörigen versorgt.8 Diesen ihre gemeinsam selbstgewählte Aufgabe zu erleichtern bei gleichzeitiger Sicherung der eigenen materiellen Existenz ist ein wichtiger Teil der Gesundheitspolitik.
In der gegenwärtigen Lage werden Menschen als Wissenschaftsfeinde, antiaufklärerische Typen diffamiert, die individuelle, eigene Vorstellungen von Gesundheit und Krankheit haben. Das hat den Zweck, die Tatsache zu verschleiern, dass das Übergreifen der Marktlogik auf Gesundheit und Pflege nicht den Kranken und Hilfebedürftigen dient, sondern den Profitinteressen der Aktionäre der Pharmaindustrie und privatisierter Krankenhäuser.

  1. Ricarda Huch; Der große Krieg in Deutschland;
  2. https://multipolar-magazin.de/artikel/politische-angst-damals-und-heute
  3. https://www.bundestag.de/resource/blob/190456/f8d637d1039a06a614cff0264f8b5d10/reichstagswahlergebnisse-data.pdf
  4. z. B. Kroatien 1928, Italien 1922 , Spanische Legion 1920, Portugal 1928,
  5. https://www.nachdenkseiten.de/?p=68495
  6. https://www.spektrum.de/news/1-4-millionen-krebstote-fuer-2020-erwartet/1724942;
  7. https://www.dhpv.de/service_zahlen-fakten.html
  8. https://pflegende-angehoerige-ev.de/
    auch interessant:
    https://www.neulandrebellen.de/2021/01/der-lockdown-der-mit-allem-aufraeumt/

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s