Die paar Allokationsprobleme

„Wer es sich vorstellen kann, in ein italienisches Dorf mit weniger als 2.000 Einwohnern zu ziehen und dort mindestens fünf Jahre lang zu bleiben, kann dafür auch noch bezahlt werden. Die süditalienische Region Molise wirbt mit Geld um Zuwanderer. “  [https://deutsch.rt.com/europa/94884-700-euro-pro-monat-suditalienische/]

Die im Fokus stehende Flüchtlings- bzw. Migrationsdebatte vernebelt eine grundlegende Behauptung neoliberalen Denkens: Freie Märkte, freie Mobilität von Menschen, Waren und Dienstleistungen führe zu einer optimalen Allokation der für die Bedürfnisse der  Menschen wichtigen Güter.

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