Pluralität und Konsens

Weil dieses Papier aus dem Jahr 2011 leider immer noch von großer Aktualität ist, stelle ich es hier wieder zur Verfügung.

In die Diskussion eingebracht habe ich es seinerzeit mit dem Untertitel: „Ist die formale Konstituierung von Strömungen und deren personelle Repräsentanz
möglicherweise ein Geburtsfehler der LINKEN?“

Zum Text: Pluralität und Konsens

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