Zusammenprall der Kulturen

Nach einiger Zeit  der Beobachtung von FB, Lektüre von Zeitungsartikeln, kursorischer Lektüre verschiedener heiliger Schriften, Berücksichtigung juristischen Sachverstandes, Einbeziehung geringfügiger Kenntnisse aus der Presse über Furore machenden Umgang mit Frauen und Kindern  und ausgewählter Literatur zum Thema Islam wage ich folgende Statements als Expertin.

  1. Tötungsdelikte von Männern an ihren Frauen wegen fortgesetzter Beleidigung als Schlappschwanz, wegen treulosen Verhaltens, unerlaubten Umzugs in ein Frauenhaus… sind keine Ehrenmorde, sondern Beziehungstaten.
  2. Das jahrelange Einsperren von Frauen, fremden und eigenen sowie Töchtern und Enkelinnen,  kommt im Abendland und im Morgenland vor.
  3. Fortgesetzter Missbrauch von Kindern ist –  wenn keine Beziehungen zu kinderpornographischen Internetshops oder Vermittlungsdiensten der organisierten Kriminalität nachgewiesen werden können – religiös begründet.
  4. Das Begrapschen von Frauen im Menschengedränge, sei es in gut gefüllten U- oder Straßenbahnen, in Bierzelten, auf öffentlichen Plätzen kommt in Deutschland erst seit dem 31. Dezember 2015 vor. Sind die Täter blond,  handelt es sich bei solchen Verfehlungen soweit sie auf  Volksfestplätzen stattfinden nicht um sexuelle Belästigung, sondern um Brauchtumspflege.
  5. Das Vergeuden männlichen Samens an zur Fortpflanzung nicht geeignete Sexualpartner ist in den drei monotheistischen Religionen unerwünscht. Fundamentalisten aller drei Religionen halten diesbezügliche rechtliche Regelungen im Strafrecht der Nationalstaaten für erforderlich. Gleiches gilt für Schwangerschaftsabbrüche. In allen Ländern finden gelegentlich unrechtmäßige Tötungen an Tätern und Helfern statt.
  6. Männer, die kulturell  bedingt ihre Frauen nicht in Schutzkleidung auf die Straße lassen dürfen, sorgen durch den Gebrauch von Schlüsseln und Drohungen für eine geschützte Unterbringung.
  7. Das Unterhalten von auf Dauer angelegten sexuellen Beziehungen zwischen erwachsenen Männern und geschlechtsreifen Frauen unter 18 ist bei Nachweis von „Liebe“ zulässig, wenn eine Eheschließung rechtlich nicht möglich ist.
  8. Massenvergewaltigungen durch hindustische Männer interessieren uns nicht, denn Indien gehört nicht zum Morgenland.
  9. Für den den 100-jährigen Krieg, den 30-jährigen Krieg, den 7-jährigen Krieg, … gab es ordentliche machtpolitische  Gründe, während die Ausweitung des Osmanischen Reiches ausschließlich religiös begründet war.
  10. Wie u. a. auch in Voltaires „Candide“ erzählt, blicken die Bewohner des Abendlandes auf eine lange Tradition christlich-jüdischer Verbundenheit zurück, während Staaten mit semitischer Bevölkerung (sprachliche oder rassische Zuweisung möglich) zu religiös motivierten Konflikten neigen.
  11. Was manche für eine Karikatur aus dem „Stürmer“ halten, ist nicht antisemitisch. Der Turban macht hinreichend deutlich, dass es nicht um Juden geht – auch wenn die Physiognomie weitgehend gleich dargestellt wird.

Meine Liste spiegelt den Erkenntnisstand im September 2016. Es ist wahrscheinlich, dass diese Liste ergänzt werden kann und muss, in einzelnen Punkten präziser gefasst  oder der Rechtsentwicklung (Vorsicht! Mehrdeutigkeit!) angepasst.

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