Die schwäbische Hausfrau, Europas schlechteste Köchin

Zum folgenden Bild hat mich heute das Verarbeiten meiner Johannisbeeren inspiriert.

Wenn mich jemand fragt „Kannst Du mir das Rezept geben?“ sage ich immer: „Ich habe keins.“ Bestehen andere darauf, dass ich doch ruhig weitergeben könne, wie meine Gerichte, Liköre, Marmeladen … entstehen, so ergänze ich: „Ich höre mir Erfahrungen anderer Köche an und lese gerne Kochbücher. Ich schaue mir an und probiere, was so gewachsen ist. Dann entscheide ich, was ich daraus machen will. Ich schneide, raspele, püriere, presse aus oder entsteine, nehme ein paar Geschmackszutaten aus dem Schrank, koche, brutzle, dünste je nach Laune und dann wird´s gegessen. Aufgeschrieben habe ich das noch nie. Wegen Dir werde ich damit nicht anfangen.“
Macht nix. Meistens schmeckt´s, denn ich weiß, wie man das, was gewachsen ist, in ein Gericht verwandelt. Wenn etwas trotzdem misslingt, was sehr selten vorkommt, kann ich es auf den Kompost oder in die Biotonne werfen.

Frau Merkel kennt weder die vorhandenen Rohmaterialien aus Ackerbau und Viehzucht, noch Hilfsmittel wie Gewürze, den Gebrauch zweckmäßiger Werkzeuge oder unterschiedliche Garmethoden. Sie bittet trotzdem zu Tisch und zwingt die anderen den Fraß zu essen, den sie sich ausgedacht hat. Sie verbietet sogar den Speienden, aufzustehen und auf den Kompost zu werfen, was noch auf ihren Tellern liegt.

Europa kann man leider nicht kompostieren und wieder dem Stoffkreislauf zuführen. Man wird sich gegen die Köchin und ihre Küchenhelfer wenden müssen, wenn man anständig essen will.

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